Messing-Lettern und Türblenden aus Messing für das Foyer im Capitol.

Das Foyer im Capitol soll wieder in historischem Glanz erstrahlen. Messing-Lettern werden als Leitsystem in die Wände eingelassen und die Flügeltüren in den Saal erhalten historische Türblenden aus Messing. Ganz so, wie es 1927 bei der Ersteröffnung war.

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Das Capitol befindet sich momentan in der größten Umbau- und Sanierungsphase seiner 90-jährigen Geschichte. Diese wurde lange vorbereitet und ist finanziell gesichert. Dabei war uns ein Aspekt von Anfang an wichtig: Das Haus in seinen originären Zustand zu versetzen.
Das bedeutet auch, das ursprüngliche Leitsystem für die Besucher des Hauses wieder neu zu installieren. Wie es damals genau im Capitol ausgesehen hat, lässt sich aufgrund der dünnen Archivlage nicht mehr sagen. Im Rahmen unserer Umbaumaßnahmen hat jedoch unser Malermeister Gugenberger ein Gebäude entdeckt, das, erbaut vom Capitol Architekten Paul Darius, nur wenige Monate nach der Mannheimer Eröffnung den Spielbetrieb aufnahm:
Das Lichtspielhaus am Paradiesplatz in Schramberg/Schwarzwald. Dieses Gebäude ist baulich so gut wie nicht verändert worden und vieles erinnert an das Capitol in Mannheim. So können wir nun relativ sicher sagen, wie das Capitol wohl früher ausgesehen hat.
Gerne würden wir wieder die Messinglettern, die den Weg durch das Haus leiten, zurückholen sowie die alten Messingtürblenden herstellen und anbringen lassen. Da diese Investitionen nicht im Budget der Sanierung vorgesehen waren, bitten wir Sie um Ihre finanzielle Unterstützung.

Insgesamt werden 10 000 Euro benötigt.
Wir freuen uns über jeden, der sich daran beteiligt, das Haus in altem/neuen Glanz erstrahlen zu lassen. Hier geht es zur Spenderseite.